Siegfried

Aus Elendil Lexikon

Wechseln zu: Navigation, Suche

Siegfried ist eine Gestalt der deutschen und nordischen Heldensage. Seine Geschichte wird im Nibelungenlied und der Thidrekssaga erzählt. Der niederländische Königssohn besiegt einen Drachen und badet in seinem Blut. Beinahe wäre er dabei unverwundbar geworden, doch ein Blatt fällt vom Baum auf seinen Rücken und eine kleine Stelle bleibt verletzbar. Kurz darauf wirbt Siegfried um die Hand der schönen Kriemhild. Kriemhild ist die Schwester der Burgunderkönige und träumt, dass ihr Geliebter (Siegfried) in Form eines Falken von zwei Adlern getötet wird.

Siegfried hatte kurz vorher den Schatz der Nibelungen erobert und dem Zwerg Alberich die Tarnkappe gestohlen. Mit dieser Tarnkappe überlistet Siegfried Brunhild und bezwingt sie im Zweikampf. Kriemhild Bruder nimmt Brunhild zur Frau und Siegfried darf seine geliebte Kriemhild heiraten. Doch auch in der Hochzeitsnacht schafft es Gunther nicht alleine und Siegfried muss auch hier einspringen.

10 Jahre später kommt die Wahrheit ans Tageslicht und die Königin ist vor dem ganzen Hof blamiert. Diese Beleidigung kann der König nicht auf ihr sitzen lassen und Gunther fordert seinen Gefolgsmann Hagen auf den Siegfried zu töten. Tatsächlich reitet Siegfried mit Hagen aus zur Jagd. Als Siegfried sich an einer kalten Quelle erfrischt sticht Hagen ihm einen Speer in den Rücken.

Persönliche Werkzeuge