Der Herr der Ringe (Inhalt)

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Buchdaten
Originaltitel: The Lord of the Rings
Titel (D): Der Herr der Ringe
Autor: J.R.R Tolkien
Erstveröffentlichung: Band 1: 29. Juli 1954
Band 2: 11. November 1954
Band 3: 20. Oktober 1955


Übersetzer: Margaret Carroux (1969/1970)
Wolfgang Krege (2000)

Mittelerde, aus der Feder von J.R.R. Tolkien, ist heute der Inbegriff für eine stimmige und glaubhafte Fantasywelt und „Der Herr der Ringe“ ist über seine Genregrenzen hinweg bekannt und geachtet.

In Umfragen rangiert das Werk regelmäßig auf den Spitzenplätzen und wird von nicht wenigen als das „Buch des Jahrhunderts“ gefeiert. Zumindest ohne Übertreibung darf festgestellt werden, dass „Der Herr der Ringe“ ein Genre begründete, welches viele Fans und Nachahmer gefunden hat. Und noch immer müssen sich alle neuen Welten und Geschichten an Tolkiens Meisterwerk messen lassen, während das Original nichts von seinem Reiz verloren hat.

Der Akademiker Tolkien, von Haus aus Sprach- und Literaturwissenschaftler, benutzte die Welt Mittelerde als Werkzeug, um seine entwickelten Sprachen und die damit erzählten Mythen, Gedichte und Lieder zu präsentieren. Dabei bediente er sich bewusst aus Sprachen und Geschichten von germanischen, keltischen und europäischen Kulturen.

Der Leser begleitet den Hobbit Frodo Beutlin durch die Welt, dem unerwartet ein gewaltiges Relikt aus alten Zeiten zu Füssen gelegt wurde. Der Herrscherring, eine vom Bösen geschmiedete Waffe, wird von seinem Schöpfer Sauron gesucht und langsam reicht der Arm des Bösen bis in Frodos Heimat.

Der Hobbit lebte bisher in seiner abgeschiedenen und friedlichen Welt und ahnt nicht im Geringsten, welche Abenteuer und Geschichten ihn außerhalb des Auenlandes erwarten. Dennoch muss er es verlassen und den Ring vor Saurons Zugriff zu bewahren.

Doch es gibt keinen Ort, an dem der Ring sicher aufbewahrt werden kann! Er muss zerstört werden und dies kann nur in dem Feuer des Schicksalsberges geschehen. Neun Gefährten brechen auf, um allen Gefahren zum Trotz den Kontinent zu durchwandern und sich, entgegen jeder Hoffnung, den dunklen Armeen Saurons gegenüber finden.

Letztendlich darf man die Romantrilogie, die Tolkien selbst gerne als Gesamtwerk veröffentlicht hätte, nicht nur auf die erzählte Geschichte und die darin vorkommenden Protagonisten reduzieren, denn ständige gibt es Hinweise und Referenzen auf die fiktiven Kulturen, Völker und Helden, die vor dem „Dritten Zeitalter“ auf Mittelerde zu finden waren und überall ihre Spuren hinterlassen haben. Das Werk „Der Herr der Ringe“, und der darin beschriebene Ringkrieg, wirken als finale Episode vor dem gewaltigen Hintergrund eines wahrhaftigen Kontinents mit uralten Geschichten.

Inhaltsverzeichnis

The Fellowship of the Ring

Book One

A Long-expected Party

  • Carroux: Ein langerwartetes Fest
  • Krege: Ein langerwartetes Fest

Zu seinem 111. Geburtstag, und dem am gleichen Tag gelegenen 33. Geburtstag seines Vetters Frodo, organisiert der Hobbit Bilbo Beutlin ein gewaltiges Fest, welches in der Geschichte des Auenland seines gleichen sucht. Wochenlange Vorbereitung und zahlreiche Karren mit Geschenken, aus Thal und den Werkstätten der Zwerge, versetzen das ganze Auenland in helle Aufruhr. Als der Zauberer Gandalf mit seinem Feuerwerk Beutelsend erreicht, steht das Fest kurz bevor.

Bilbo verrät dem Zauberer, dass er das Auenland verlassen möchte um wieder auf Wanderschaft zu gehen. Er hat für einen Hobbit ein unglaubliches Alter erreicht und obwohl er sich äußerlich, seit seiner Rückkehr vom Einsamen Berg, nicht verändert hat, fühlt er sich alt und ausgezerrt. Für das Fest hat er sich deshalb eine besondere Überraschung ausgedacht.

Nachdem die Gäste auf dem Fest fürstlich versorgt wurden, hält Bilbo eine kurze Abschiedsrede. Als er die letzten Worte spricht, verschwindet er spurlos in einer Rauchwolke. Bilbo hat sich unbemerkt den Zauberring angezogen, den er bei dem gemeinsamen Abenteur mit Gandalf und den Zwergen fand, um seiner Heimat für immer den Rücken zuzukehren.

Gandalf folgt Bilbo und will sich von ihm verabschieden und sicherstellen, dass Bilbo wie versprochen den Ring bei den Dingen lässt, die der Hobbit seinem Vetter Frodo überlassen wollte. Als sich Bilbo nur sehr schwer von dem Ring trennen kann und sein Verhalten dem von Gollum, dem vorherigen Träger des Rings, immer ähnlicher wird, kommt es zum Streit. Bilbo kommt wieder zu Sinnen und verlässt sein Haus tatsächlich ohne den Ring.

Frodo ist jetzt der Herr von Beutelsend und Besitzer des Rings. Bereits am nächsten Tag, als sich nicht nur die eingeladenen Hobbits ihre Abschiedsgeschenke abholen wollen, würde er am liebsten den Ring benutzen um unsichtbar zu werden. Gandalf warnt ihn eindringlich davor, denn er macht sich immer mehr Gedanken über die Herkunft und die Kräfte des Rings.

Gandalf verabschiedet sich von Frodo und deutet an, dass er in Zukunft nicht mehr häufig und ohne großes Aufsehen im Auenland auftauchen wird.

The Shadow of the Past

  • Carroux: Der Schatten der Vergangenheit
  • Krege: Der Schatten der Vergangenheit

Die Jahre vergehen und alles scheint so wie immer. Doch auch im Auenland fängt man über die bösen Nachrichten "draußen" zu reden an, obwohl man sie nicht glaubt. Und auch über Frodo redet man, denn er sieht für fünfzig Jahre erstaunlich jung aus und auch seine Vorlieben für alle Neuigkeiten aus der Welt und sein Umgang mit Zwergen und Elben, erregen bei manchen Leuten missfallen. Doch in ihm wächst der Wunsch die weite Welt zu sehen und zu bereisen, wie Bilbo es getan hat.

Nachdem Gandalf sich viele Jahre nicht mehr Blicken gelassen hatte, taucht er plötzlich eines Abends auf mit bösen Neuigkeiten. Er erzählt Frodo alles was er in den letzten 17 Jahre über den Ring herausgefunden hat. Frodo hört die Geschichte Gollums und auch dass er als Besitzer des Ringes eine große Gefahr für das Auenland sei. Ein letzter Beweis zeigt dann schließlich, dass es sich tatsächlich um den Einen Ring handelt. Frodo beschließt das Auenland zu verlassen, doch in dem Moment erwischt Gandalf Sam, der am Fenster gelauscht hatte. Gandalf beschließt, dass Sam Frodo begleiten soll, der sich riesig darüber freut.

Three is Company

  • Carroux: Drei Mann hoch
  • Krege: Wanderung zu dritt

Auf Gandalfs Drängen beschließt Frodo das Auenland mit dem Ring zu verlassen. Ein Plan wird geschmiedet: Der Ring soll nach Bruchtal gehen. Um nicht die Aufmerksamkeit des ganzen Auenlandes auf sich zu ziehen inszeniert Frodo einen scheinbaren Umzug nach Krickloch im Bockland. Gerade noch rechtzeitig bricht er zusammen mit Sam Gamdschie und Merry Brandybock von Beutelsend auf, dass er an die Sackheim-Beutlins verkauft hat. Seltsame schwarze Reiter tauchen auf dem Bühl auf und fragen nach seinem Verbleib.

Der mehrtägige Fußmarsch nach Bockland verläuft anfangs friedlich, doch dann werden die Hobbits auf der Straße von einem schwarzen Reiter eingeholt und können sich nur mit knapper Not verstecken. Frodo erkennt, dass die Reiter offensichtlich auf der Suche nach dem Ring sind. Wenig später kommt es erneut zu einer brenzligen Begegnung mit einem Reiter, doch die drei Wanderer haben Glück und treffen auf eine Gruppe Elben, die auf dem Weg zu den Anfurten sind. Während Sam entzückt ist vom Anblick der Elben, bestätigt deren Anführer, Gildor Inglorion, Frodos Vermutung, dass sie sich in großer Gefahr befänden. Auch Gandalfs ausbleiben, er war - mit dem Versprechen rechtzeitig zurückzukehren - auf eine Mission in den Süden geritten, beunruhigt alle.

A Short Cut to Mushrooms

  • Carroux: Geradewegs zu den Pilzen
  • Krege: Querfeldein zu den Pilzen

Am nächsten Morgen - die Elben sind über Nacht verschwunden-, nach Frodos ausführlichem Frühstück, beschließen die drei Hobbits, besser nicht der Straße zu folgen, um so von den Schwarzen Reitern weniger gut entdeckt werden zu können, obwohl sie dadurch das beste Bier im Ostviertel verpassen. Sie gehen also geraden Wegs durch den Wald und landen auf Bauer Maggots Ländereien, wo Frodo einst als Jüngling Pilze klaute. Dort hat bereits ein Schwarzer Reiter nach Frodo gefragt; trotzdem gibt es ein gemütliches Abendessen mit Pilzen. Danach führt Maggot die Hobbits im Wagen zur Fähre. Merry kommt ihnen entgegen, zuerst halten sie ihn gar für einen Schwarzen Reiter. Bauer Maggot überreicht Frodo noch einen Korb mit Pilzen - ein Geschenk seiner Frau!

A Conspiracy Unmasked

  • Carroux: Eine entlarvte Verschwörung
  • Krege: Eine aufgedeckte Verschwörung

Nach der Verabschiedung von Bauer Maggot setzen die vier Hobbits ihren Weg nach Bockland (was Tolkien natürlich als Entschuldigung für einige Ausführungen zu den Pekularitäten der Bockländer dient) fort, der sie zuerst mit der Bockenburger Fähre über den Brandywein führt - dort entdecken sie, dass ihnen einer der Schwarzen Reiter noch immer auf der Fährte ist, dieser jedoch mangels eines Bootes am Westufer einen vielmeiligen Umweg über die Brandyweinbrücke zu wählen gezwungen ist und daher für die nächsten Stunden keine Gefahr darstellt.

Nach einigen weiteren Wegmeilen erreichen die Hobbits Krickloch, wo sie bereits von Fredegar "Fatty" Bolger erwartet werden, der gemeinsam mit Merry zur großen Freude Frodos, Sams und Pippins bereits ein heißes Bad sowie reichliches (zweites) Abendessen (Pilze, was sonst) vorbereitet hat. Als die anderen Frodos Schilderungen über die Bedrohlichkeit der Schwarzen Reiter etwas ungläubig lauschen, entschließt sich dieser, sie in die vermeintlich geheime Ring-Affäre einzuweihen; er wird jedoch von Merry überrascht, der ihm zuvorkommt und gesteht, dass sie von der Existenz des Ringes und seiner Bedeutung durchaus wussten: nachdem Merry Bilbo vor Jahren dabei erwischt hatte, als dieser sich, um den Sackheim-Beutlins zu entgehen, den Ring aufsetzte, spionierte er die Beutlins gemeinsam mit Pippin vor allem mit Sams Hilfe aus. Frodo ist erst leicht entsetzt über diese Entdeckung, nimmt aber nach einiger Diskussion trotzdem dankbar die Unterstützung, die ihm Sam, Merry und Pippin zusagen, an.

Es wird entschieden, den Weg, um die Schwarzen Reiter abzuhängen, Fredegars leidenschaftlichen Warnungen zum Trotz durch den Alten Wald fortzusetzen, während Fredegar in Krickloch zurückbleiben soll, um Gandalf über den Weg der Hobbits zu bekundschafterln.

Als Frodo abends nach längerem Wachen doch noch einschläft, träumt er, er blicke durch eine Art Fenster auf einen dunklen Wald, zu dessen Wurzeln witternde (und schnüffelnde) Kreaturen herumhuschen, die nach ihm suchen; das Szenario verwandelt sich, das Schnüffeln weicht dem Rauschen eines fernen Meeres, wie es Frodo häufig in unruhigeren Träumen heimsucht, und er versucht vergeblich, einen weißen Turm auf einem Fels zu erklimmen, um von oben das Meer erblicken zu können.

The Old Forest

  • Carroux: Der Alte Wald
  • Krege: Der Alte Wald

Auf Versicherungen Merrys hin, der Alte Wald sei bei weitem nicht so gefährlich wie allgemein angenommen, wandern die vier Hobbits, nun beritten, durch selbigen, um eine erneute Begegnung mit den Nazgûl zu vermeiden.

Kaum ist der Hohe Hag durchquert, wird ihnen doch mulmig zumute, vor allem Pippin meldet ständig Zweifel an, ob man nicht einen anderen Weg nehmen könnte. Die Bäume des Alten Waldes sind "lebendiger, wachsamer" als die des Auenlandes und beobachten, behindern die Hobbits; dennoch gibt es keine ernsthafteren Schwierigkeiten, bis sich die vier, vor Müdigkeit nicht mehr fähig, den Weg fortzusetzen, sich neben einer großen Weide niederlassen, um Mittagsrast zu halten.

Selbiges Bäumelein stößt nicht nur Frodo ins Wasser der nahen Weidenwinde, sondern "verschluckt" oder umborkt Pippin. Auf den Versuch der anderen hin, den Baum mit einem kleinen Lagerfeuerchen zu dessen Füßen zu beeindrucken, reagiert Bäumchen relativ ungehalten und droht Pippin, ihn zu zerquetschen; - gerade rechtzeitig erscheint ein sinnlose Silben singendes, blaubemanteltes, gelbbestiefeltes und federhutgeschmücktes überhobbitgroßes Rumpelstilzchen, das auf den liebevollen Namen "Tom Bombadil" (nach Wunsch: Bom, Bombadillo o.ä.) hört und praktischerweise mit seiner Trällerei (und einigen Drohungen) den Weidenmann soweit "beruhigen" kann, dass dieser Pippin freigibt.

Tom Bombadil nennt eine Hütte in der Nähe sein Eigen und lädt die Hobbits dorthin ein, wo alle bereits von Goldbeere, Bombadils Gattin, mit Honigwaffeln inkl. Zubehör erwartet werden.

In the House of Tom Bombadil

  • Carroux :
  • Krege:

Die vier Hobbits sind nun im Haus von Tom Bombadil und treffen dort die "Tochter des Flusses" Goldbeere, das Eheweib des kleinen Kasperls, der der Meister von Wald, Wasser und Berg ist. Es gibt ein tolles Abendessen und eine erholsame Nacht, und am nächsten Tag, da man nicht hinaus kann, weil es regnet, erzählt Tom lange und alte Geschichten, die inhaltlich und stilistisch nicht ganz mit dem Silmarillion konkurrieren können. Nach dem zweiten Abendessen singt Goldbeere viele Lieder, sich dabei definitiv nicht auf einem schwangeren Handwebstuhl begleitend, und danach kommt es zu einer denkwürdigen Szene, die schon durch die Merkwürdigkeit eröffnet wird, dass Tom mit Bauer Maggot Kontakt haben zu scheint und ihn sehr hoch schätzt: Tom steckt den Ring an und wird nicht unsichtbar! Dann lernt er ihnen noch das spaßige Liedchen, mit dem sie ihn um Hilfe rufen können, falls sie am nächsten Tag in Schwierigkeiten geraten sollten, und alle gehen schlafen.

Fog on the Barrow-downs

  • Carroux :
  • Krege:

Die Hobbits verlassen an diesem Tag Toms Haus und reiten weiter in Richtung Straße. Goldbeere warnt sie vor ihrer Abreise ihr Ziel im Auge zu behalten und den Weg nach Norden einzuschlagen bevor die Sonne unterginge. Die Hobbits reiten alleine los und wie es so Hobbitart ist, hatten sie zum Mittag hin Lust es sich bequem zu machen. Obwohl Frodo bemerkte, daß sie den Hügelgräbern zu nahe gekommen waren machten er und seine Freunde sich daran zu Mittag zu essen und auszuruhen. Sie schliefen ein und erwachten erst als die Sonne unterging. "Die Hobbits sprangen erschreckt auf und rannten zum westlichen Rand. Sie entdeckten, daß sie sich auf einer Insel im Nebel befanden." Darauf hin versuchten sie durch den Nebel das Gebiet zu verlassen, aber statt von den Hügelgräbern weg bewegten sie sich immer weiter darauf zu. Plötzlich stellte Frodo fest, daß er alleine war und das er in Dunkelheit die verzweifelten Schreie seiner Gefährten hören konnte. Er versuchte ihnen nachzugehen und seine Knie gaben direkt an einem großen Hügelgrab nach. Als Frodo wieder erwachte war er mit den anderen im Hügelgrab eingeschlossen und der böse Geist, der ihn hineingelockt hatte begann einen Zauber zu weben um sie langsam erstarren zu lassen. Frodo aber schlug nach dem Geist und begann einen Gegenzauber in dem er Tom Bombadil beschwor und tatsächlich kam Tom zur Rettung und befreite die Hobbits aus dem Hügelgrab. Die Hobbits nahmen die Schwerter aus dem Grab an sich und folgten Tom bis zur Straße nach Bree.

At the Sign of The Prancing Pony

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Strider

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A Knife in the Dark

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Flight to the Ford

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Book Two

Many Meetings

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The Council of Elrond

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The Ring Goes South

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A Journey in the Dark

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The Bridge of Khazad-dûm

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Lothlórien

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The Mirror of Galadriel

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Farewell to Lórien

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The Great River

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The Breaking of the Fellowship

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The Two Towers

Book Three

The Departure of Boromir

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The Riders of Rohan

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The Uruk-hai

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Treebeard

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The White Rider

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The King of the Golden Hall

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Helm’s Deep

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The Road to Isengard

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Flotsam and Jetsam

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The Voice of Saruman

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The Palantír

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Book Four

The Taming of Sméagol

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The Passage of the Marshes

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The Black Gate is Closed

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Of Herbs and Stewed Rabbit

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The Window on the West

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The Forbidden Pool

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Journey to the Cross-roads

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The Stairs of Cirith Ungol

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Shelob’s Lair

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The Choices of Master Samwise

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The Return of the King

Book Five

Minas Tirith

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The Passing of the Grey Company

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The Muster of Rohan

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The Siege of Gondor

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The Ride of the Rohirrim

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The Battle of the Pelennor Fields

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The Pyre of Denethor

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The Houses of Healing

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The Last Debate

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The Black Gate Opens

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Book Six

The Tower of Cirith Ungol

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The Land of Shadow

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Mount Doom

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The Field of Cormallen

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The Steward and the King

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Many Partings

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Homeward Bound

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The Scouring of the Shire

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The Grey Havens

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Persönliche Werkzeuge